kah­le Fel­der

Lan­ge schon ist das Getrei­de auf den Fel­dern nur noch eine Erin­ne­rung. Statt mit dem gold­gel­ben Leuch­ten der Ähren über­zo­gen, lie­gen die Äcker nun dun­kel­braun und brach dar.
Trotz­dem lässt sich auch auf dem tris­tes­ten Feld manch­mal etwas Span­nen­des ent­de­cken. So auch hier, in der Nähe von Ros­to­ck. In den tie­fen Fur­ch­en der Trak­tor­rei­fen hat sich Regen­was­ser gesam­melt, wel­ches das schnö­de Ein­heits­braun der auf­ge­wühl­ten Erde unter­bricht und ein paar ein­sa­me Bäu­me in der Abend­son­ne spie­gelt.
Irgend­wie hat mich das Motiv total fas­zi­niert und so ent­stan­den die­se Bil­der. =)

Kennt ihr das?
Manch­mal stol­pert man ein­fach über etwas Klei­nes.

6 Kommentare

  1. Hal­lo Bian­ka 🙂

    ken­ne ich – da läuft man durch die Stadt in sei­nen Gedan­ken ver­sun­ken und plötz­li­ch sieht man eine klei­ne Blu­me die sich aus dem Grau des Geh­we­ges her­aus­schält, durch eine klei­ne Rit­ze gequetscht und dem Beton getrotzt – schon wird man gefes­selt von die­ser Kraft des Lebens und der Natur 😉

    Lie­ben Gruß und einen schö­nen (Rest-)Sonntag
    Björn 🙂

  2. Lie­be Bian­ka,

    wow was für genia­le Bil­der!!!
    So schö­ne sat­te Far­ben!!! Da kann ein brach lie­gen­des Acker auch schon mal eine Augen­wei­de sein!!! 

    LG Nan­cy

    PS:
    Freut uns, dass Dir unser Slow-Food-Film gefällt!!! 🙂
    Lie­ben Dank für Dei­nen Kom­men­tar!

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